Jahrgang 5 im außerschulischen Lernort

Am 15.11. und 17.11.2021 konnte der fünfte Jahrgang zum außerschulischen Lernort fahren. Diesmal drehte sich alles rund um das Thema „Kommunikation“.
Nach einer spannenden Stationsarbeit, bei der die Schülerinnen und Schüler verschiedene Wege der Kommunikation durch z.B. Apps, Briefe oder Morsezeichen erkundeten, durften sie im zweiten Teil des Tages ein Morsegerät selbst bauen. Mit etwas handwerklichem Geschick und viel Spaß machten sich alle Schülerinnen und Schüler an die Arbeit. Zur Belohnung konnten die selbst gebauten Geräte im Anschluss ausgetestet und mit nach Hause genommen werden. Es war ein schöner Tag!


Themenwoche im 6. Jahrgang

Der sechste Jahrgang hat sich in der Themenwoche mit dem Thema „Brüche“ auseinandergesetzt. Die Schülerinnen und Schüler konnten in dieser Woche sehr viel lernen. Es gab genügend Zeit, um das Thema „mal anders“ zu entdecken:

  • In einem Schüttversuch konnten die Schülerinnen und Schüler 1/4 Liter von einem Liter abmessen, ohne dabei einen Messebecher oder eine Waage zu verwenden.
  • Bei einem Kuchentag konnte jeder Schüler und jede Schülerin den eigenen Muffin immer wieder teilen und dabei den Muffin Stück für Stück aufessen.
  • Bei einem Spiele-Tag haben die Schülerinnen und Schüler Domino-Steine gelegt.
  • Auch mehrere Tafeln Schokolade wurden gerecht aufgeteilt und als Bruch dargestellt.

Eine schöne und aufregende Woche ging am Freitag zu Ende.


Betriebserkundung beim Jade-Dienst Wilhelmshaven

Die von der JadeBay im Rahmen der Themenwoche organisierte Betriebserkundung beim Jade-Dienst Wilhelmshaven konnte von allen Beteiligten als voller Erfolg gewertet werden. Die Schüler/innen der Oberschule Stadtmitte, begleitet von den Lehrkräften Frau Peuckert und Frau Langer, wurden von einem sachkundigen Mitarbeiter des Jade-Dienst über das Gelände und durch die Werkhallen des als Familienbetrieb im Jahr 1958 in Wilhelmshaven gegründeten Unternehmens geführt.  

Dabei erfuhren sie nicht nur Wissenswertes über die drei Arbeitsbereiche des Jade-Dienst (Festmachen von Schiffen, Reparatur von Schiffen und Schiffszubehör, Autoverschiffung), sondern wurden ebenso über die Arbeits-, Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten des ortsansässigen Betriebs informiert.

Neben der Besichtigung eines Schiffes und seiner Betriebsanlagen, duften die Schüler/innen als großes Highlight ihr handwerkliches Geschick präsentieren, indem sie mit Unterstützung des Betriebsausbilders ein eigenes Aluminiumblech schweißten!


Betriebserkundung in der Themenwoche

In der Themenwoche wurden die 9. Klassen in vier Gruppen eingeteilt. Die Gruppe von Frau Schlüter und Frau Peters erkundete eine Baustelle der Firma Ludwig Freytag. Die Erkundung wurde von der JadeBay organisiert und mit den Lehrkräften, federführend von Frau Langer, vorbereitet. Die 25 Schülerinnen und Schüler erfuhren viel über den Aufbau und Ablauf einer Baustelle. Ihnen wurde vorgeführt wie ein PVC-Rohr geschweißt wird. Sie lernten, welche Arten von Leitungen es gibt und was beim Graben für diese zu beachten ist. Freundlich und hilfsbereit wurden sämtliche Fragen rundum Baustelle, Ausbildung und das Unternehmen beantwortet. Viele Schülerinnen und Schüler nahmen sich als Erinnerung ein Stück Glasfaserkabel mit. Zum Abschluss erhielten noch alle Jugendlichen ein Präsent von der Firma Ludwig Freytag und der JadeBay. Wir möchten uns recht herzlich bei der Firma Ludwig Freytag und der JadeBay bedanken.


Blut auf dem Schulhof? – Wenn der Schulhof zur Krimibühne wird

Dieser Frage gingen am letzten Mittwoch die Schülerinnen und Schüler des Religionskurses 10HS nach.
Hinter dem Naturwissenschaftstrakt fanden sie Blut, blutbeschmiertes Papier, einen blutigen Stein und einen Kreideumriss. Schnell war klar: Totschlag!
Es wurde überlegt, was genau passiert war und warum es passieren musste. Fassungslosigkeit machte sich breit.
Schließlich gingen die Schülerinnen und Schüler wieder in den Klassenraum und versuchten, den Unterricht wieder aufzunehmen.

Beim Lesen der Bibelstelle wurde schnell das Thema der Stunde klar: „Tat aus Eifersucht – Kain tötet seinen Bruder Abel“.
Die Studentin und die Religionslehrerin haben alles geplant und vorbereitet. – Es war ein Fake –
Die Schülerinnen und Schüler sollten sich auf eine biblische Geschichte einlassen und sich in die Situation von Kain hineinversetzen. Sie gingen dem Gefühl der Eifersucht nach und überlegen, wie man das Gefühl auf gute Weise wieder loswird. Aber auch die Folgen von schlechten Entscheidungen und unkontrollierter Wut wurden beleuchtet.

Alle hatten nach dem Lesen der biblischen Geschichte vom Brudermord einen Teil der Geschichte  gefunden, den sie künstlerisch darstellen wollten und so konnte die Geschichte vom Lesetext in eine Collage umgewandelt werden. Die Interpretationen und Ideen waren vielfältig und kreativ. Vor allem das Gespräch unter den Schülern zeigte, dass es sie berührt hat und bereits beim Bemerken von Eifersucht offen mit dem Gegenüber gesprochen werden muss. Meist kann sich dann bereits viel klären.  

Nun wartet der gesamte Religions-Kurs auf den nächsten biblischen Krimi. Aber dann dürfen die Schüler die Inszenierung übernehmen. Wir sind gespannt.


Oberbürgermeister Carsten Feist stellt sich Fragen

Am Morgen des 09.09. stellte sich Oberbürgermeister Carsten Feist den Fragen von nahezu 90 Schülerinnen und Schülern unserer Schule zu kommunalpolitischen Themen in Wilhelmshaven, um speziell unsere Erstwähler an die Wahlurne zu locken. Dank der guten Vorbereitung im Politikunterricht der 10ten Klassen sind treffsichere Fragen, aus der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, gestellt worden. So ging es z.B. um Basketballplätze, Ladeanschlüsse für Smartphones oder Tablets an Bushaltestellen, die Bebauung auf dem Ehrenwortplatz, eine neue Stadthalle, wann die Deichbrücke zurückkehrt oder warum kein Bus nach Klein Wangerooge fährt. Herr Feist beantwortete alle Fragen sachkundig und verständlich, so dass alle Schülerinnen und Schüler fast zwei Stunden lang mit beachtlicher Ruhe und großem Interesse den Ausführungen des Oberbürgermeisters zuhörten.

Natürlich gab es noch ein Erinnerungsfoto und eine kleine „Autogrammstunde“.
Wir bedanken uns herzlich für diese Möglichkeit bei unserem Oberbürgermeister Herrn Carsten Feist.


J´aime la cuisine française!

Die Schüler des Jahrgangs 8 haben im Französischunterricht «oreillettes de Montpellier» gebacken. Hier finden Sie die Zutaten, das Rezept und ihre Meinungen dazu – natürlich alles auf französisch.

Bravo an meine  SchülerInnen!!
Frau Grigorieff, Französischlehrerin

Nick (8a) et Baidaa (8b): «J´ai trouvé les oreillettes très bonnes. Faire une recette en classe, c´est intéressant. On a passé un bon moment ensemble. J´aimerais faire d´autres recettes en classe.»
Tyler (8e) et Ali (8e): «J´ai trouvé les oreillettes bonnes. Faire une recette en classe c´est super parce que c´est inhabituel. J´aimerais vraiment faire d´autres recettes.»
Robin (8b): «J´ai trouvé les oreillettes bonnes. Faire une recette en classe c´est super, les oreillettes   c´est délicieux!»
Ahmed (8b): «J´ai trouvé les oreillettes très bonnes. C´est super de passer un bon moment ensemble. On apprend aussi le nom des ingrédients!»
Layth (8e), Saya (8c), Kumba (8c) et Jan (8d): «J´ai trouvé cette recette bonne. C´est intéressant de faire une recette en classe parce qu´on ne fait pas cela en cours de français normalement.»


Vous avez dit Paris?

Im Juni haben die Schüler des Jahrgangs 9 über das Thema Paris im Unterricht gearbeitet. Zuerst haben sie die Fernsehsendung „Karambolage“ auf der Webseite Arte in den zwei Sprachen angesehen, Französisch und Deutsch, «les arrondissements de Paris» et «Was Paris und Schnecken gemeinsam haben?»

Hier sind die Informationen, die sie gelernt haben:

Es gibt Paris, und es gibt die Welt da draußen. Die Innenstadt von Paris endet an der Stadtautobahn, dem Périphérique. Der legt sich wie ein ovaler Ring um die Innenstadt.


Der Lernort besucht die OBS Stadtmitte in Wilhelmshaven

Da ein Besuch in den Räumen des Lernortes nicht möglich war, kam der Lernort in die Schule. In der Schule wurden zwei Elektronikwerkstätten aufgebaut, so dass die fünf 7. Klassen doch ihr Projekt „Taschenwächter“ durchführen konnten. Wie ein lichtempfindlicher Sensor im Zusammenspiel mit einem Transistor den Schaltkreis so steuert, dass es bei Lichteinfall ein Alarmsignal gibt, ist theoretisch nicht ganz leicht zu verstehen. Deshalb bleibt es bei den Projekten mit dem Lernort nicht bei der Theorie, sondern jedes Kind lötet seinen eigenen Taschenwächter zusammen, der die Tasche oder Schublade dann sichert.
Eine Woche später fanden die Kurse zum Bau des Solarbootes für die Klasse 6 statt. Der Bau des Solarbootes bot den Kindern einen Einstieg in die Themenbereiche: Erzeugung und Nutzung elektrischer Energie und Nutzung regenerativer Energien (hier besonders: Die Nutzung der Sonnenenergie). Im Anschluss bauten die Schülerinnen und Schüler ein Solarboot aus einem computergefertigten Rumpf mit einem Elektromotor und zwei Solarzellen. Diese praktischen Erfahrungen sind zentraler Teil der Arbeit des Lernortes Technik und Natur.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen nach Corona, dann wieder in den Räumen des Lernortes in Altengroden.


Die Bibliothek öffnet ihre Türen

Die Bibliothek und Lernwerkstatt ist wieder für alle Schülerinnen und Schüler geöffnet. Aufgrund der Hygiene-Richtlinien müssen sich die einzelnen Jahrgänge aber einen Besuchsplan halten.

Betreut werden alle Schüler/innen von den Bücherei-buddYs. Hier bekommt man auch die Anmeldungen für den Bibliotheksausweis. Mit diesem können sich die Schüler/innen Bücher ausleihen.

In den Pausen können die Schüler/innen die große Auswahl an Gesellschaftsspielen und Büchern bedienen. Es stehen auch drei Computer mit Internetzugang zur Verfügung.