Einmal China und zurĂŒck

Neuen Kulturen kann man sich durch Texte, Berichte oder auch Filme annĂ€hern. Nichts geht aber darĂŒber, eine Kultur hautnah zu erleben. Aus diesem Grund und weil wir alle sehr hungrig gewesen sind, hat die Klasse 7a im Rahmen der Lerneinheit China im Deutschunterricht den Bambuspalast in Wilhelmshaven besucht.

Bei einem reichhaltigen Buffet konnten neben bekannten Speisen auch zahlreiche kulinarische SpezialitĂ€ten probiert werden. Der Klasse hat es geschmeckt und nach der langen Corona-Zeit sind alle froh, wieder außerschulische AktivitĂ€ten wahrnehmen zu können.


Vorlesewettbewerb 2021

Auch in diesem Jahr hat der sechste Jahrgang am bundesweiten Vorlesewettbewerb teilgenommen. Unsere Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs 2021 ist Latischa aus der Klasse 6d!

Herzlichen GlĂŒckwunsch. Wir drĂŒcken alle die Daumen fĂŒr den Stadtentscheid.


Programm „Lesen macht stark“ an der Oberschule Stadtmitte

Lesekompetenz als Grundlage fĂŒr viele weitere Kompetenzen hat an unserer Schule einen sehr hohen Stellenwert. Unter Lesekompetenz versteht man die „FĂ€higkeit, geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und ĂŒber sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potenzial weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.“ (Deutsches PISA‐Konsortium 2001, S. 23) Hier wird deutlich, dass unter Lesekompetenz mehr verstanden wird, als einfach nur lesen können.

Aus diesem Grund hat unsere Schule als eine von 150 weiteren Schulen niedersachsenweit am Programm „Lesen macht stark teilgenommen und ist im Zuge unserer diesjĂ€hrigen Themenwoche erfolgreich mit dem Jahrgang 5 in das Programm gestartet.
Hier gibt es weitere Informationen.


Krimiwoche an der OBS

Jetzt wird’s spannend
 Die Themenwoche in Jahrgang 7 stand in diesem Jahr wieder unter dem Krimistern. Im Stadtpark wurden TĂ€ter gesucht, KrimirĂ€tsel und -aufgaben gelöst, Tatorte gesichtet und gesichert und KriminalfĂ€lle im Team gelöst.
Nach der Praxis ist bei allen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern die Textsorte „Krimi“ in den Fokus der Ermittlung gerĂŒckt. Was sind eigentlich die Merkmale dieses spannenden Genres und wie ist ein Krimi aufgebaut? Neben dem Lesetraining haben die „Ermittler“ Krimiinhalte wiedergegeben und untersucht, Charaktere analysiert, SchauplĂ€tze beschrieben und Delikte aufgeklĂ€rt.
Jeder hat im Anschluss daran eine Krimikiste zu seinem Lieblingskrimi erstellt, indem eine Szene gestalterisch umgesetzt wurde.
Die Krimiwoche fand ihren krönenden Abschluss im Krimidinner! WĂ€hrend einer kriminell guten Mahlzeit sind die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler nach Storycard-Vorlage in verschiedene Rollen geschlĂŒpft und haben im szenischen Spiel einen Fall gelöst!
GlĂŒcklich und zufrieden sind alle Ermittler nach hervorragender detektivischer Arbeit ins wohlverdiente Wochenende gegangen.

Im Rahmen der Krimiwoche wurde an einer Krimikiste gearbeitet.
Die Krimikiste sollte die Handlung oder eine SchlĂŒsselszene eines ausgewĂ€hlten Krimis widerspiegeln. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler arbeiteten, bastelten und werkelten selbststĂ€ndig an dieser Kiste. So wurden unter anderem Playmobilfiguren, Holztiere und Naturmaterialien verarbeitet. Es entstanden sehr viele schöne und aussagekrĂ€ftige Krimikisten.
Es wurden pro Klasse die schönste, die kreativste, die lustigste und die am sorgfĂ€ltigsten gearbeitete Krimikiste prĂ€miert. Die Gewinner fuhren am 12. November 2019 mit der NordWestbahn nach Oldenburg zur KIBUM.
Die KInder-und JugendBUchMesse findet seit 45Jahren fĂŒr etwa 11 Tage statt, sie ist die grĂ¶ĂŸte nicht kommerzielle Kinder-und Jugendbuchmesse in Deutschland. Im Rahmen dieser Veranstaltung besuchten 27 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler und drei LehrkrĂ€fte die Lesung von Kevin Brooks. Der englische Schriftsteller las aus seinem Buch „Jonny Delgado â€“Im freien Fall“ im Original vor, der Übersetzer des Buches Uwe-Michael Gutzschhahn moderierte und ĂŒbersetzte. Die Besucher der Lesung konnten Kevin Brooks Fragen stellen, die er sehr ausfĂŒhrlich beantwortete.
Leider war die Lesung nicht ganz so kurzweilig und spannend, wie es sich alle vorgestellt und gewĂŒnscht hatten. Dennoch war der Besuch der KIBUM und die anschließende Innenstadttour ein gelungener Ausflug fĂŒr die Gewinner der Krimikisten.


Deutschunterricht der 10b mal anders

Der Anlass unseres außerschulischen Lernortes am 29.10.2019 bei Gericht, war das Jugendbuch „Kein Wort zu niemandem“ von Jana Frey, dass wir im Unterricht bei Frau Efthimiadis-Christidis gelesen und bearbeitet haben.
In der Jugendgerichtsverhandlung ging es um zwei mehrfach vorbestrafte Angeklagte, die BlĂ€ttchen namens „Long-Paper“ in einem Supermarkt gestohlen haben.
Wir saßen, nachdem wir von Richterin Marx gerufen wurden, hinten auf den Stuhlreihen fĂŒr GĂ€ste.
Im Raum saßen bereits der Staatsanwalt, die Justizbeamtin, die Vertreter der Jugendgerichtshilfe des Jugendamtes, die Dolmetscherin und die StraftĂ€ter.
Nachdem die Personalien der Angeklagten durch die Richterin ĂŒberprĂŒft und die Belehrung sowohl der Dolmetscherin als auch des Zeugen nach §57 der Strafprozessordnung verlesen wurde, stand der Staatsanwalt auf, um die Anklageschrift vorzutragen. Die Bestraften wurden dann aufgefordert ihre Sichtweise des Tathergangs zu schildern. Auch der Ladendetektiv berichtete vom Tatgeschehen und beantwortete die Nachfragen der Vorsitzenden.
Als Vertreter der Verteidigung der Angeklagten gaben die Sozialarbeiter der Jugendgerichtshilfe ihre Berichte ab und schlugen vor, die Verurteilung nach dem Jugendstrafrecht zu verhandeln.
Zum Schluss wurden die Höhe und das Strafmaß durch die Richterin verlesen, nachdem alle von ihren PlĂ€tzen aufgestanden waren.
Der letzte Akt und fĂŒr uns wohl der interessanteste Teil der Verhandlung, war die ErklĂ€rung des Fehlverhaltens durch die Richterin und die damit verbundene erzieherische ernste Botschaft an die StraftĂ€ter.
Als Ausblick gab sie den Verurteilten deutlich zu erkennen, dass bei zukĂŒnftigem delinquentem Verhalten, ein Jugendarrest veranlasst werde, ohne RĂŒcksichtnahme des Ausbildungsplatzes.
Die Ableistung der 60 Sozialstunden und Bezahlung der Geldstrafe ĂŒber 200€, an eine gemeinnĂŒtzige Einrichtung, mĂŒsse innerhalb der nĂ€chsten vier Wochen erledigt sein.
Nach einer Stunde und fĂŒnf Minuten wurde die Verhandlung geschlossen und wir aufgefordert den Saal zu verlassen.
Es war sehr interessant und erlebnisreich einer realen Gerichtsverhandlung beizuwohnen. Auf Respekt und Ordnung wird sehr großen Wert gelegt, gut, dass wir vorher darĂŒber informiert wurden, wie wir uns verhalten mĂŒssen.
Caps, Kaugummi, HandyaktivitĂ€ten und unangemessene Kleidung sind „No goes“ im Gerichtssaal!
Autoren 10b

Vorlesewettbewerb 2017

Auch in diesem Jahr hat der sechste Jahrgang am bundesweiten Vorlesewettbewerb teilgenommen. Unsere Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs 2017 heißt Lea-Michelle Wefzow aus der Klasse 6d! Herzlichen GlĂŒckwunsch dafĂŒr.